Wie sehr achtet Ihr Unternehmen auf Ihre psychische Gesundheit und was tut es dafür?

Wie sehr achten Sie selbst auf Ihre psychische Gesundheit?

Denken Sie darüber nach, Ihre berufliche Situation zu verändern?

Ihre Lebenszufriedenheit und Ihre psychische Gesundheit sind ganz eng mit Ihrer Arbeitszufriedenheit und Ihren Arbeitsbedingungen verknüpft. 


Je zufriedener Sie im Berufsleben sind, desto stärker und gesünder fühlen Sie sich. Und umgekehrt.


Einladung in die Psychologie 


Die Psychologie ist die universitäre Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen. 

Die klinische Psychologie als eine Spezialisierung davon beschäftigt sich mit psychischen Problemen, Erkrankungen und Belastungen sowie deren Behandlung und Bewältigung. 

Die Arbeitspsychologie, meine zweite Fachrichtung, konzentriert sich auf das Erleben und Verhalten von Menschen im Arbeitsleben und in Organisationen.

Beide Fachrichtungen beeinflussen sich oft gegenseitig und müssen in ihren Wechselwirkungen berücksichtigt werden. 


Beispiele dafür sind:


• Ein psychisch gutes, gesundes Arbeitsumfeld ermöglicht Sinn und Lebensfreude bzw. trägt maßgeblich zur Herausbildung von persönlicher Identität und sozialen Beziehungen bei.


• Persönliche oft frühfamiliär verursachte Störungen oder akute Belastungen im Privatleben beeinflussen die berufliche Leistungsfähigkeit und die sozialen Beziehungen im Berufsleben. 


• Psychische Erkrankungen führen oftmals auch zu einem Verlust des Arbeitsplatzes. Umgekehrt ist es für Jobsuchende mit körperlichen oder psychischen Leidenszuständen schwieriger, einen Arbeitsplatz zu finden und diesen zu behalten. 


• Klinisch relevante Störungen oder Erkrankungen werden oft durch chronischen Arbeitsdruck, organisatorische Defizite oder Personalmangel verstärkt bzw. verursacht.


•Fehlende Wertschätzung durch das Unternehmen und narzisstische Führungskräfte verursachen Unzufriedenheit, psychische Probleme und erhöhte Kündigungsbereitschaft bei engagierten Mitarbeiter:innen. 


Ihr

Bernd Neuwirth